Beratung durch IN VIA
IN VIA Köln e.V. in den Medien

Presseschau

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Medienberichte (Online, Hörfunk und TV) über IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V.


Endlich ein Treff für die neuen Widdersdorfer

Der KStA: "Begegnungsgastronomie ist für Sibylle Klings, Geschäftsführerin des katholischen Sozialverbands In Via Köln, ein geflügeltes Wort. Seit 2012 betreibt die Tochtergesellschaft In Via gGmbH das Restaurant „mattea“ im Forum Leverkusen als Inklusionsbetrieb, nun sollen auch in Köln-Widdersdorf Menschen mit Beeinträchtigung eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle finden."

Neue Begegnungsstätte Bistro im Jakobs: Widdersdorf feierte Einweihung

Der Wochenspiegel schreibt: "Auch die Mitarbeiter von In Via e.V., dem künftigen Betreiber des Bistros, waren der Einladung gefolgt. „Wir werden hier einen integrativen Betrieb führen. Als christlicher Sozialverband wollen wir das Thema Gastfreundschaft groß schreiben“, betonte Sibylle Klings, Vorstandsmitglied des In Via Vereins. Seelsorge habe auch etwas mit Begegnung zu tun. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen - dieses Sprichwort hat noch immer seine Berechtigung“, so Klings."

"Ich passe in keine Schublade"

Aktion Neue Nachbarn berichtet als Förderer über die Aktion von IN VIA „Ich passe in keine Schublade“ – Aktion für eine offene und vielfältige Gesellschaft".

Jahresbilanz: Gleiche Chancen für jedes Kind

Es war ein ganz besonderes Aktionsjahr für „wir helfen“, das vergangenen Herbst mit dem 20. Jahrestag der Vereinsgründung startete – und in diesem Oktober, dank der enormen Hilfe der Leserinnen und Leser des „Kölner Stadt-Anzeiger“, mit einem Spendenrekord endete: "Kunst und Kultur verbinden, deshalb unterstützt „wir helfen“ auch ein Musikangebot des Vereins „IN Via“...

IN VIA e.V. warb für eine vorurteilsfreie Gesellschaft „Raus aus dem Schubladendenken"

Mit einer ungewöhnlichen Aktion forderte der Katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V., IN VIA, Passanten zur Überwindung von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Flüchtlingsbiographie auf. Am „Tag des Flüchtlings“ errichteten die Initiatoren eine rund zwei Meter hohe Wand aus Schubladen. Im Mobiliar wurden Fotografien von Menschen platziert, die in jenen Behältern scheinbar gefangen waren. Zudem wurden Miniatur-Streichholzschubladen als Präsente verteilt.

IN VIA-Aktion zum "Tag des Flüchtlings" - Ein Interview mit Birgit Urbanus (Leitung "Soziale Kulturarbeit" IN VIA)

Das verbreitete Schubladendenken und die Vorurteile gegenüber Geflüchteten sollen aufhören: Junge Menschen vom Katholischen Verband für Frauen- und Mädchensozialarbeit in Köln, IN VIA, wollen dafür sorgen, dass wir diese Schubladen in unserem Kopf aufräumen – oder eben gar nicht erst mit Menschen "füllen". Im Interview berichtet Birgit Urbanus von der Aktion.

Caritas und Diakonie gratulieren der Bahnhofsmission zum 125jährigen Jubiläum

Bei der Festveranstaltung der Bahnhofsmission am Berliner Ostbahnhof gratulierten die Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes und der Diakonie Deutschland zum 125jährigen Jubiläum. Der Dank von Caritas und Diakonie gehe auch an die beiden Fachverbände, den Verband der Deutschen Evangelischen Bahnhofsmission und IN VIA Deutschland, die die Arbeit der Bahnhofsmission auf Bundesebene verantworten und diese in vorbildlichem ökumenischen Miteinander gestalten.

Neuer Stadtführer "Köln macht Pause"

Der neuer Stadtführer "Köln macht Pause" hat auch unseren Garten der Religionen für sich entdeckt, als ein Ort für eine perfekte Pause für KölnerInnen als auch Zugereiste - eine Oase der Ruhe mitten in der Großstadt. Die WDR Lokalzeit stellt das neue Buch sowie ausgewählte Orte in Köln vor.

Was glaubst denn du?

Was haben Mandalas mit Buddhismus zu tun? Warum spielen jüdische Kinder mit dem Dreidel? Und wie beten Muslime? Das und noch viel mehr über die fünf Weltreligionen erfährst du im „Garten der Religionen“ in Köln. Gemeinsam mit einer Schulklasse hat Duda sich dort umgeschaut. Außerdem erfährst du in der neuen Ausgabe der Kinderzeitung, wie Waschbären knifflige Schlösser öffnen können – und welche anderen schlauen Tiere es gibt.

Ausbildung: Projekt hilft Förderschülern

Der Fernsehbericht zeigt ab Minute 2:30 die "Fachpraktiker/-in Ausbildung Service in soziale Einrichtungen" bei den Barmherzigen Brüdern Saffig bei Andenach, die von IN VIA Köln angeboten wird in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit sowie der IHK Koblenz zur Unterstützung von Förderschülern. Der Auszubildende erhält Unterstützung durch einen Jobcoach von IN VIA.

Sehr beliebt: Radstation öffnet länger

Die Radstation am S-Bahnhof wird bei Pendlern, Reisenden und Besuchern immer beliebter. Um die steigenden Kundenzahlen besser bewältigen zu können werden jetzt die Öffnungszeiten verlängert. Seit der Übernahme des Betriebs der Radstation am S-Bahnhof in Bergisch Gladbach durch IN VIA, katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V., im Mai 2016 konnten nicht nur die Nutzerzahlen kontinuierlich gesteigert werden, auch erfreute sich der angegliederte Servicebereich der Radstation zunehmender Beliebtheit.

Lernen durch YouTube?

Lernen durch YouTube? Unsere Radwerkstatt Bahnhof Süd war die Kulisse für einen Beitrag des ARD-Infomagazins Live nach Neun. Ziel: Ein Fahrrad nach Anleitung eines youtube-Tutorials wieder fit zu machen. Unser Leiter der Radstation Köln, Roland Neuschil, schaute sich im Anschluss nochmal mit einem fachmännischen Blick das Rad an. Viel Spaß beim Zuschauen!

Kids der KGS Everhardstraße mit Improvisationstalent Geschichten im Sekundentakt

Der Wochenspiegel schreibt: "Ein Füllhorn an Fantasie schütteten zwölf Erst- bis Viertklässler der KGS Everhardstraße über die Köpfe der Zuschauer während des Auftritts der „Impro-Gang“ aus. Eine Stunde lang bewiesen die Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren ihr Improvisationstalent und setzten Begrifflichkeiten wie Zombie, Geburtstagskind, Cowboy sowie komplexe Themen per Zuruf aus dem Publikum theatralisch um." IN VIA ist Träger der OGS.

Wie die Bahnhofsmission Menschen in Not hilft, "Tag der Bahnhofsmission": Interview mit Corinna Rindle

Seit 125 Jahren gibt es die Bahnhofsmission. Für viele Hilfesuchende ist sie bis heute ein Ort, wo sie mitten in einer anonymen Stadt Unterstützung finden. Ehrenamtliche sind zwölf Stunden am Tag für sie da. Egal, welche Sorgen sie mitbringen. Corinna Rindle (Leiterin der Bahnhofsmission Köln) erklärt im Interview, was Mission heute bedeutet und was die Herausforderungen sind.

Geiz statt soziale Stadt? Caritas-Chef sieht Frieden und Familie in Köln gefährdet

Die Rundschau berichtete vom Frühjahrsempfang: Pflege, Kinderbetreuung, Wohnen – das sind laut Caritas-Geschäftsführer Peter Krücker die „Großbaustellen“. Krücker nahm am Freitag im Domforum Politik und Verwaltung ins Gebet – und zwar beim Frühjahrsempfang von Caritas, dem katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit In via, dem Sozialdienst Katholischer Frauen, dem Sozialdienst Katholischer Männer und den Maltesern. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Sozialdezernent Harald Rau und Lokalpolitiker gehörten zu den Gästen.

Kölner Radstation für den guten Zweck

Die WDR Lokalzeit Köln berichtet am 1.4. ausführlich über die Eröffnung: Am Rheinufer in der Kölner Altstadt hat eine Radstation wieder eröffnet, bei denen die Kunden bedient werden. Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen haben von Anfang an für gute Nachfrage gesorgt. Vermietet werden nicht nur Fahrräder sondern auch Pedelecs.

Lachen über das Leiden anderer

Die taz berichtet: "Auf Gleis 1 rollt der Regionalexpress Richtung Wesel ein, die Glocken im Kölner Dom schlagen sieben Mal am Donnerstagabend, als Autorin Else Buschheuer die kleine Bühne in der Bahnhofsmission im Abschnitt E betritt.Die MacherInnen der Lit Cologne hatten auf das richtige Buch gewartet für diesen Ort – und es in Buschheuers autobiografischem „Hier noch wer zu retten?“ gefunden, in dem die Autorin – „Ich habe ein Helfersyndrom“ – Jahre der Selbstversuche beschreibt."

Resilienz: Kinder stark machen

Der Kölner Stadt-Anzeiger interviewte Karin Anders, Fachbereichsleiterin "Bildung, Schulkooperationen, Bahnhofsmission" bei IN VIA Köln zur Vorstellung des neuen Rahmenkonzeptes für den Offenen Ganztag, um Kinder im Offenen Ganztag (OGS) stark zu machen für ein glückliches Leben.

lit.Cologne: Else Buschheuer über ihr Buch „Hier noch wer zu retten?“

Braucht noch jemand Gummibärchen?“ In der Bahnhofsmission wird in jeder Hinsicht „Nächste Hilfe“ (so das Motto) geleistet – das galt bei Leiterin Corinna Rindle auch für die 50 lit.Cologne-Besucher, die sich in dem kleinen Raum an Gleis 1 des Hauptbahnhofs drängten. Der perfekte Ort für diesen Abend, an dem die Autorin Else Buschheuer mit Joachim Frank (Kölner Stadt-Anzeiger) über ihr neues Buch sprach.

Aktion "Autofasten" der evangelischen und katholischen Kirche: "Wie komme ich ohne Auto klar?"

Der Online Beitrag vom domradio.de behandelt die Aktion "Autofasten" der evangelischen und katholischen Kirche. "Wie komme ich ohne Auto klar?" Es gibt vieles, auf das man in der Fastenzeit verzichten kann: Süßigkeiten, Alkohol, Rauchen. Die evangelische und katholische Kirche bringt eine weitere Idee ins Spiel: das Autofasten. Im Interview erklärt Roland Neuschil, Leiter der Radstation Köln die Rolle der Radstation und die Möglichkeit, sechs Wochen im Rahmen der Fastenzeit in der Radstation sein Fahrrad abzustellen, und am Ende der Fastenzeit durch eine Fahrradreinigung sein Fahrrad wieder gesäubert zu bekommen.

Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose: "Das hätte ich mir nicht träumen lassen"

Das Presseamt schreibt: "Ursula Unger hat es geschafft: Nach langer Arbeitslosigkeit, unzähligen Bewerbungen und schwindendem Mut leitet sie heute den Service in der Radstation Köln. Dass dies gelang - daran hat auch das Coaching des Jobcenters einen wichtigen Anteil."
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