Gruppe von Jugendlichen

IN VIA Köln braucht jetzt Ihre Unterstützung!


Unsere Arbeit als Entsende- und Aufnahmeorganisation steht auf dem Spiel.

Durch die weltweite aktuelle Lage durch die Corona-Krise war und ist auch IN VIA gezwungen, die Freiwilligen aus dem Ausland zurückzuholen. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen im Ausland leitete IN VIA eine groß angelegte Rückholaktion ein. In kurzer Zeit reisten 60 junge Menschen fünf Monate zu früh zurück nach Deutschland. Sowohl für die Freiwilligen, für unsere Partner*innen vor Ort, als auch für unsere Mitarbeiter*innen war dies ein emotional und organisatorisch herausforderndes Unterfangen.

Die Freiwilligen mussten sich überstürzt verabschieden und die Einsatzstellen vor Ort verloren plötzlich die Engagierten, die sich tatkräftig eingebracht hatten. Mit der verfrühten Rückreise der Freiwilligen ergeben sich auch finanzielle Probleme: Die Fördermittel der Bundesministerien für die Freiwilligendienste brechen teilweise weg, ebenso die finanzielle Unterstützung durch das Umfeld der Freiwilligen. Es gibt aber hohe weiterlaufende Kosten, insbesondere Personalkosten im In- und Ausland. Können diese nicht weitergezahlt werden, würde es unsere über Jahre aufgebauten internationalen Netzwerke und Partnerschaften hart treffen. Existenzen ganzer Familien ‒ bei den Einsatzstellen und Honorarkräften im Ausland, aber auch bei uns Mitarbeiter*innen bei IN VIA Köln e.V. ‒ sind betroffen.

Wir begleiten die Rückkehrer*innen auch hier in Deutschland weiterhin, um ihnen Engagementmöglichkeiten im Inland anbieten zu können. Denn gerade jetzt braucht unsere Gesellschaft Solidarität und Zusammenhalt – und die Unterstützung durch freiwillige Mitarbeiter*innen!

SPENDEN FÜR FREIWILLIGENDIENSTE: AKTUELL WICHTIGER DENN JE - Hier geht es direkt zur Online-Spende!

Die Freiwilligendienste von IN VIA Köln zeichnen sich durch eine mehr als 20jährige Erfahrung als Entsende- und Aufnahmeorganisation aus. Wir entsenden durchschnittlich 68 Freiwillige pro Jahr nach Argentinien, Chile, Peru, Südafrika, Tansania, Uganda, die USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Belgien und Neuseeland und nehmen 12 Freiwillige aus Argentinien, Uganda und Tansania auf.

Dabei ist und bleibt es unser Anspruch, alle jungen Erwachsenen persönlich gut zu begleiten und bestmöglich auf den Freiwilligendienst vorzubereiten. Wir unterstützen jede*n Einzelne*n bei der Vorbereitung, während des Auslandsaufenthalts und nach ihrer Rückkehrer. All das ist nur möglich durch die sehr gute, langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen im Ausland. Gemeinsam sind wir leidenschaftliche Experter*innen für Freiwilligendienste und stehen für eine hohe Qualität.

Wir sind davon überzeugt, dass die persönlichen Erfahrungen unserer Freiwilligen im Ausland durch nichts ersetzt werden können und eine sinnvolle und hilfreiche Weichenstellung für das weitere (Berufs-)Leben darstellen.

IN VIA Köln e.V. möchte auch in Zukunft diese wertvolle Arbeit gemeinsam mit dem weltweiten Netzwerk an Partnerorganisationen leisten. Diese Arbeit ist durch die aktuelle Situation durch Corona stark gefährdet. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende durch diese Krise und ermöglichen uns damit, dass auch künftig Freiwilligendienste im Ausland angeboten werden können.

Weitere Informationen zu den Freiwilligendiensten finden Sie unter www.invia-international.de.



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