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IN VIA Köln beim CSD: Gemeinsam sichtbar für Vielfalt und Menschenrechte

Der Christopher Street Day (CSD) ist weit mehr als ein Straßenfest. Er ist eine politische Demonstration für die Rechte von LSBTIQ+-Menschen und erinnert an den langen Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Auch heute, in einer Zeit, in der queerfeindliche Übergriffe und Anfeindungen wieder zunehmen, setzt der CSD ein deutliches Zeichen für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Rund 1,5 Millionen Menschen kamen nach Köln, um gemeinsam für diese Werte einzustehen. IN VIA Köln beteiligte sich zusammen mit dem SKM, dem SKF und dem Caritasverband für die Stadt Köln in einer gemeinsamen Fußgruppe am Demonstrationszug.
IN VIA Köln beim CSD am 7. Juli 2026
Datum:
7. Juli 2026
Von:
Aline Mühlbauer

Rund 1,5 Millionen Menschen kamen in diesem Jahr nach Köln, um gemeinsam für diese Werte einzustehen. IN VIA Köln beteiligte sich zusammen mit dem SKM, dem SKF und dem Caritasverband für die Stadt Köln in einer gemeinsamen Fußgruppe am Demonstrationszug. Nach einer langen Wartezeit bis zum Start setzte sich die Gruppe schließlich auf den Weg durch die Kölner Innenstadt – begleitet von einer beeindruckenden Kulisse aus hunderttausenden Menschen, die den Demonstrationszug säumten.

Die Teilnahme war geprägt von vielen bereichernden Begegnungen und Gesprächen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der CSD seinen politischen Anspruch nicht verloren hat. Botschaften auf den Demonstrationsschildern wie „You can't pray away the gay“ oder „I eat Gendernorms for breakfast“ machten klar: Es geht um die Forderung nach Anerkennung, gleichen Rechten und einem Leben frei von Diskriminierung. Sie standen stellvertretend für die Vielfalt der Stimmen und Erfahrungen, die beim CSD sichtbar werden.

Mit unserer Teilnahme wollten Haltung zeigen: für eine Gesellschaft und eine Mitarbeitendenschaft, in der jeder Mensch unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität respektiert wird. Der CSD macht deutlich, dass Vielfalt kein Randthema ist, sondern eine Bereicherung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens – und dass der Einsatz für Menschenwürde, Solidarität und Teilhabe auch weiterhin notwendig bleibt.

 

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