"Qualität ist kein Zufall - Neue Standards für die Flüchtlingsarbeit"

"Qualität ist kein Zufall - Neue Standards für die Flüchtlingsarbeit"

Die Angebote am Projektstandort Köln richten sich vor allem an junge Geflüchtete von 16-25 Jahren, die über keine, bzw. geringe Sprachkenntnisse verfügen.
In Deutschland angekommen müssen geflüchtete Jugendliche zunächst eine Zeit überbrücken, in welcher sie auf Schul- und Qualifizierungsplätze oder Sprachkurse warten. Volljährigen jungen Erwachsenen ohne Aufenthaltstitel steht – abhängig von ihrem Herkunftsland – oftmals gar kein Angebot zur sprachlichen, schulischen und beruflichen Integration zur Verfügung.

IN VIA begleitet die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus unterschiedlichen Ländern in kleinen Gruppen mit jeweils max. 15 Teilnehmenden drei Monate lang an bis zu vier Wochentagen in der ersten Ankommensphase. In dieser Zeit werden sie auf weiterführende Sprachkurse und Bildungsangebote vorbereitet.
Konkret geht es dabei um Deutschunterricht (Level A1), Mathematikförderung, Allgemeinkunde Deutschland sowie um den gemeinsamen Besuch kultureller Angebote, zum Beispiel in den Bereichen Sport, Musik, Tanz oder Theater. Solche Aktionen sowie gemeinsames Kochen oder Ausflüge zu interessanten Angeboten in der Stadt Köln dienen dem Kennenlernen von Menschen in ähnlichen Situationen und der neuen Umgebung.

Das Projekt ist ein Verbundprojekt des DiCV Köln.
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) kofinanziert.

Weiterführende Informationen:

Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist Nationale Verwaltungsstelle für den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und für den Einsatz der Fondsmittel in Deutschland verantwortlich.
Mehr Informationen finden Sie hier.


Galerie