15.09.2017 - 15.09.2017

Aktion der kath. Bundesarbeitsgemeinschaft „Stell mich an, nicht aus“ (IDA) mit Ausstellung und Pressegespräch

Für einen Teil der Langzeitarbeitslosen mit einem Bündel an sozialen Problemen ist Integration durch Arbeit nur durch den sozialen Arbeitsmarkt, durch geförderte Beschäftigung mit psychosozialer Begleitung zu erreichen. Diese ist aber in den letzten Jahren immer weiter reduziert worden, so dass viele Betroffene, von der Politik vernachlässigt, auf der Strecke bleiben. Gerade jetzt vor der Bundestagswahl nimmt Caritas für Köln mit der Aktion der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft „Integration durch Arbeit“ und einer beeindruckenden Ausstellung „Stell mich an, nicht aus“ mit Porträts und Lebensgeschichten in einem begehbaren Kubus vor dem Dom/Domforum die Situation dieser Menschen und Hilfeangebote in den Fokus.

Vormittags gab es zu dem Thema auch ein Pressegespräch im Domforum

mit
• Sibylle Klings/Vorstand IN VIA und Peter Krücker/Vorstand Caritasverband Köln zur aktuellen Situation und Forderungen der kath. Träger
• Gisela Manderla (CDU) und Martin Dörmann (SPD), Kölner Kandidat/in der beiden jetzigen Regierungsparteien für den Bundestag, erläutern, was von ihren Parteien in Zukunft für Langzeitarbeitslose zu erwarten ist.
• Nina Rüther, Projektleiterin des SkF-Beschäftigungsprojektes casa blanca für langzeitarbeitslose Frauen mit vielfältigen Problemlagen, berichtet aus der derzeitigen Praxis.

Moderation: Marianne Jürgens Öffentlichkeitarbeit Caritasverband Köln

 


Ansprechpartner

Herr Roderich Dörner

Fachbereichsleiter Ausbildung, Beschäftigung, Unternehmenskooperationen



Telefon: (02 21) 47 28 - 825
Telefax: (02 21) 47 28 - 666


Erreichbarkeit:
Montag-Freitag: 9:00-17:00 Uhr


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